Dr. Lina Herz

Akademische Rätin auf Zeit

© RUB, Marquard

 

Lina Herz (*1984) studierte Germanistik und Ev. Theologie an der TU Dresden und an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2009 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik (insbesondere deutsche Literatur des Spätmittelalters) von Prof. Dr. Bernd Bastert in verschiedenen Forschungsprojekten.  Im Juli 2015 wurde sie promoviert und seit Oktober 2017 ist sie Akademische Rätin auf Zeit am genannten Lehrstuhl.

Kontakt:

lina.herz@rub.de
Tel.: 0234- 32 25835
GB 4/29

 

Sprechstunde:

Mittwochs, 11-12h und nach Vereinbarung per Mail.

 

 

Lehre im WiSe 17/18:

  • Proseminar: Melusine (Mo., 12-14h, GABF 4/411)
  • Hauptseminar: Familiale Figurationen in mittelalterlicher Literatur (Mi., 8.30-10h, GBCF 04/514)

Projekte:

  • Edition des“ Herzog Herpin“ (Mitarbeit im DFG-geförderten Projekt von Prof. Dr. Bernd Bastert 2009-2012)
  • Kommentierung und materialphilologische Erschließung des „Herzog Herpin“ (Mitarbeit im DFG-geförderten Projekt von Prof. Dr. Bernd Bastert 2012-2015)
  • Edition und Kommentierung des „Huge Scheppel“ (Mitarbeit im DFG-geförderten Projekt von Prof. Dr. Bernd Bastert 2015 bis Sept. 2017)

Publikationen:

Bücher:

  • Herzog Herpin. Kritische Edition eines spätmittelalterlichen Prosaepos. Hg. von Bernd Bastert. Unter Mitarbeit von Bianca Häberlein, Lina Herz und Rabea Kohnen. Berlin 2014 (= Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 51).
  • Schwieriges Glück. Kernfamilie als Narrativ am Beispiel des Herzog Herpin. Berlin 2017 (= Philologische Studien und Quellen 258).
  • Loher und Maller • Herzog Herpin. Kommentar und Erschließung. Hg. von Ute von Bloh und Bernd Bastert unter Mitarbeit von Silke Winst und Lina Herz. Berlin 2017 (Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 55).

Beiträge:

  • Zwischen Gotteslob und Information. Wiederholungen des Kannibalismus in Hans Stadens »Warhaftig Historia« In: Rolf Parr, Jörg Wesche u. a. (Hgg.): Wiederholen/Wiederholung. Heidelberg 2015 (Amsterdam German Studies 6), S. 159-174.
  • Die Legende der heiligen Hedwig in der Breslauer Handschrift IV F 192 – eine Marienanalogie? In: Iwona Bartoszewicz, Marek Halub, Tomasz Malyszek (Hgg.): Wahrnehmungen und Befunde. Breslau 2015 [= Germanica Wratislaviensia 140], S. 11-23.
  • Der beste aller Freunde. Von Menschen und Hunden in mittelalterlicher Literatur. In: Judith Klinger, Andreas Kraß (Hgg.): Tiere als Begleiter des Menschen in der Literatur des Mittelalters. Köln/Weimar/Wien 2017, S. 77-87.
  • Küche. In: Monika Hanauska, Matthias Herweg, Tilo Renz (Hgg.): Handbuch der literarischen Orte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Berlin/Boston [erscheint 2017]

Rezensionen:

  • Rez. zu Glassmann, Lena: Die Berliner Herpin-Handschrift in der Staatsbibliothek zu Berlin (Ms. Germ. Fol. 464). Ein illustrierter Prosaroman des 15. Jahrhunderts. Saarbrücken: Kommission für Saarländische Landesgeschichte, 2015, in: Germanistik 2015 (56/3-4), S. 632.