Dr. Lina Herz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Kontakt:
lina.herz@rub.de
Tel.: 0234- 32 24045
GB 2/139

 

Sprechstunde im SoSe 17: Montags 13-14h und nach Vereinbarung

 

 

Lina Herz (*1984) studierte Germanistik und Ev. Theologie an der TU Dresden und an der Ruhr-Universität Bochum. Seit 2009 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Germanistische Mediävistik (insbesondere deutsche Literatur des Spätmittelalters) von Prof. Dr. Bernd Bastert in verschiedenen Forschungsprojekten. Die Promotion erfolgte im Juli 2015.
Lehre im SoSe 17:
  • PS: Das Nibelungenlied (Di., 12-14h, GABF 4/411)
Projekte:
  • Edition des“ Herzog Herpin“ (Mitarbeit im DFG-geförderten Projekt von Prof. Dr. Bernd Bastert 2009-2012)
  • Kommentierung und materialphilologische Erschließung des „Herzog Herpin“ (Mitarbeit im DFG-geförderten Projekt von Prof. Dr. Bernd Bastert 2012-2015)
  • Edition und Kommentierung des „Huge Scheppel“ (Mitarbeit im DFG-geförderten Projekt von Prof. Dr. Bernd Bastert seit 2015)
Publikationen:
  • Herzog Herpin. Kritische Edition eines spätmittelalterlichen Prosaepos. Hg. von Bernd Bastert. Unter Mitarbeit von Bianca Häberlein, Lina Herz und Rabea Kohnen. Berlin 2014 (= Texte des späten Mittelalters und der frühen Neuzeit 51).
  • Schwieriges Glück. Kernfamilie als Narrativ am Beispiel des Herzog Herpin. Berlin 2017 (= Philologische Studien und Quellen 258).

Beiträge:

  • Zwischen Gotteslob und Information. Wiederholungen des Kannibalismus in Hans Stadens »Warhaftig Historia« In: Rolf Parr, Jörg Wesche u. a. (Hgg.): Wiederholen/Wiederholung. Heidelberg 2015 (Amsterdam German Studies 6), S. 159-174.
  • Die Legende der heiligen Hedwig in der Breslauer Handschrift IV F 192 – eine Marienanalogie? In: Iwona Bartoszewicz, Marek Halub, Tomasz Malyszek (Hgg.): Wahrnehmungen und Befunde. Breslau 2015 [= Germanica Wratislaviensia 140], S. 11-23.
  • Der beste aller Freunde. Von Menschen und Hunden in mittelalterlicher Literatur. In: Judith Klinger, Andreas Kraß (Hgg.): Tiere als Begleiter des Menschen in der Literatur des Mittelalters. Köln/Weimar/Wien 2017, S. 77-87.
  • Küche. In: Monika Hanauska, Matthias Herweg, Tilo Renz (Hgg.): Handbuch der literarischen Orte des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Berlin/Boston [erscheint 2017]

Rezensionen:

  • Rez. zu Glassmann, Lena: Die Berliner Herpin-Handschrift in der Staatsbibliothek zu Berlin (Ms. Germ. Fol. 464). Ein illustrierter Prosaroman des 15. Jahrhunderts. Saarbrücken: Kommission für Saarländische Landesgeschichte, 2015, in: Germanistik 2015 (56/3-4), S. 632.