Forschung

Aktueller Forschungsschwerpunkt sind Theorie und Ästhetik der Fallgeschichte vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Dabei stehen der disziplinenübergreifende Einsatz, die Wechselwirkung zwischen wissenschaftlichen und literarischen Schreibweisen sowie die medialen Dispositive der Sammlung und seriellen Publikation von Fällen im Mittelpunkt des Interesses.

    Zuletzt erschienen: Susanne Düwell und Nicolas Pethes: Noch nicht Wissen. Die Fallsammlung als Prototheorie in Zeitschriften der Spätaufklärung, in: Michael Bies/Michael Gamper (Hg.): Literatur und Nicht-Wissen. Historische Konstellationen 1730-1930. Zürich: diaphanes 2012, S. 131-148.

     

    Forschungsprojekte:

      • DFG-Projekt "Fall-Archive. Epistemische Funktion und textuelle Form von Fallgeschichtssammlungen in Fach- und Publikumszeitschriften des 18. und 19. Jahrhunderts" (2012-2015)
      • Mercur-Projekt "Fallgeschichten. Text- und Wissensformen exemplarischer Narrative in der Kultur der Moderne" (2012-2015). Teilprojekt Pethes
        s. dazu auch das Programm der Ringvorlesung "Fallgeschichten" im WS 2012/13

      • Forschungsverbund "Centre for Anthropoietic Studies" (CAS)


      (podcast)