Neugermanistik III (Prof. Dr. Natalie Binczek)» Prof. Dr. phil. Natalie Binczek

Prof. Dr. phil. Natalie Binczek

 

 

 

 

 

 

 

Neugermanistik, insbesondere Theorie und Geschichte literarischer Kommunikation und ihrer Medien

 

 

Kontakt:

Ruhr-Universität Bochum
Germanistisches Institut
GB 4/162
Universitätsstr. 150
44780 Bochum

Tel.: 0234/32-25090

E-Mail: natalie[dot]binczek[at]rub[dot]de

Vita:

geb. 1967

1987-1995: Studium der Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft sowie Philosophie in Köln, Bochum und Jerusalem

1989-1993: Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes

1995-1997: Doktorandin des literatur- und kommunikationswissenschaftlichen Graduiertenkollegs „Intermedialität“ an der Universität Siegen

1997: Promotion

1998-2000: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am von der VW-Stiftung geförderten Forschungsprojekt „Ängste und Visionen der Jahrhundertwende“ an der Universität Siegen

2000 (SS): Wissenschaftliche Mitarbeiterin am von der DFG geförderten Forschungsprojekt „Bildschirmmedien“

2000-2004: Wissenschaftliche Assistentin für Germanistik und Allgemeine Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Medientheorie an der Universität Siegen

2004: Habilitation

2004-2009: Wissenschaftliche Oberassistentin für Germanistik und Allgemeine Literaturwissenschaft mit dem Schwerpunkt Medientheorie an der Universität Siegen

2006/07 (WS): Vertretungsprofessur an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg

2007-08: Forschungsstipendium des Fritz-Thyssen-Stipendienprogramms der Franckeschen Stiftungen zu Halle

2009-2010: Vertretungsprofessur an der Universität Duisburg-Essen

2010: Professur für Neugermanistik, insbesondere Theorie und Geschichte literarischer Kommunikation und ihrer Medien an der Ruhr-Universität Bochum

2014: (April bis Juli) Visiting Fellow am German Department der Princeton University

 

Forschungsschwerpunkte:

Literatur- und Medientheorie, Geschichte literarischer Medien, Literatur und Kultur des 18. Jahrhunderts sowie der Gegenwartsliteratur. Siehe DFG-Forschungsprojekt: Poetik und Hermeneutik des Hörbuchs. Akustische Texte in deutschsprachiger Gegenwartsliteratur; siehe DFG-Forschungsprojekt: Poetik und Medialität des Diktats. Phono-graphische Diktat-Szenen in der Literatur seit dem 18. Jahrhundert; siehe Mercur-Forschungsprojekt 2012-2013: Fallgeschichten. Text- und Wissensformen exemplarischer Narrative in der Kultur der Moderne. TP 5 – Falldarstellungen in den zeitgenössischen Massenmedien als Akte der Selbstbeschreibung.

 

Publikationen

Monographien:

Im Medium der Schrift. Zum dekonstruktiven Anteil in der Systemtheorie Niklas Luhmanns, München: Fink 2000.

Anfang offen. Literarische Übergänge ins 21. Jahrhundert (zusammen mit Nicola Glaubitz und Klaus Vondung), Heidelberg: Carl Winter-Verlag 2002.

Kontakt: Der Tastsinn in Texten der Aufklärung, Tübingen: Niemeyer 2007 (=Studien zur deutschen Literatur).

 

Herausgaben:

Eigentlich könnte alles auch anders sein (hg. zusammen mit Peter Zimmermann), Köln: Walther König-Verlag 1998.

…sie wollen eben sein, was sie sind, nämlich Bilder.“ Anschlüsse an Chris Marker (hg. zusam­men mit Martin Rass), Würzburg: Königshausen & Neumann 1999.

Wissensgeschichte und Poetik des Gewebes 1700-1800 (Konzeption und Redaktion zusam­men mit Barbara Thums), Themenheft der Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, 49/2 (2004).

„Strong ties/weak ties“. Freundschaftssemantik und Netzwerkanalyse (hg. zusammen mit Georg Stanitzek), Heidelberg: Winter Universitätsverlag 2010 (Beihefte zu Euphorion).

Text + Kritik: Literatur und Hörbuch (hg. zusammen mit Cornelia Epping-Jäger), Hf. 196 (2012).

Handbuch Medien der Literatur (hg. zusammen mit Till Dembeck und Jörgen Schäfer), Berlin, Boston: de Gruyter 2013.

Dank sagen. Politik, Semantik und Poetik der Verbindlichkeit (hg. zusammen mit Remigius Bunia, Till Dembeck und Alexander Zons), München: Fink 2013.

Das Hörbuch. Praktiken audioliteralen Schreibens und Verstehens (hg. zusammen mit Cornelia Epping-Jäger), München: Fink 2014.

Das Diktat. Phono-graphische Verfahren der Aufschreibung (hg. zusammen mit Cornelia Epping-Jäger), Paderborn: Fink 2015.

 
 

Aufsätze (in Auswahl):

Aki Kaurismäki: Einige Bemerkungen zu seinem Kino der „Verweigerung“, in: Volker Roloff, Helmut Schanze und Dietrich Scheunemann (Hg.): Europäische Kinokunst im Zeitalter des Fernsehens, München: Fink 1998, S. 315-326.

Zwischen akustischen und visuellen Spuren. Kommunikative Rahmenbedingungen des Kinos von Chris Marker, in: Natalie Binczek und Martin Rass (Hg.): „…sie wollen eben sein, was sie sind, nämlich Bilder.“

Anschlüsse an Chris Marker, Würzburg: Kö­nigshausen & Neumann 1999, S. 173-187.

Der ärztliche Blick zwischen Wahrnehmung und Lektüre. Taktilität bei Gottfried Benn und Rainald Goetz, in: LiLi. Zeitschrift für Literaturwissenschaft und Linguistik, 30/20 (2000), S. 78-102.

Figurative und defigurierte Bilder in den frühen Filmen von Rainer Werner Fassbinder, in: Volker Roloff und Scarlett Winter (Hg.): Film und Theater in der Zeit der Nouvelle Vague, Tübingen: Stauffenburg 2000, S. 179-198.

Stock, Textur, Regelkreislauf. Sehen und Tasten im 17. Jahrhundert, in: Annette Keck und Nicolas Pethes (Hg.): Mediale Anatomien. Menschenbilder als Medienprojektionen, Bielefeld: Transcript 2001, S. 131-156.

„Wo also ist der Ort des Textes?“ – Rainald Goetz’ „Abfall für alle“, in: Peter Gendolla, Norbert Schmitz, Irmela Schneider und Peter Spangenberg (Hg.): Interaktive Medienkunst, Frankfurt am Main: Suhrkamp 2001, S. 291-318.

Medium/Form, dekonstruiert, in: Jörg Brauns (Hg.): Form und Medium, Weimar: VDG 2002, (=[‚Medien’], hg. von C. Pias, J. Vogl und L. Engell), S.113-129.

Medien- und Kommunikationstheorie, in: Claudia Benthien und Hans Rudolf Velten (Hg.): Germanistik als Kulturwissenschaft. Eine Einführung in neue Theoriekonzepte, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2002, S. 152-174.

Zur Funktion des Ornaments in Luhmanns Kunst-Buch. Mit einem Supplement zum Bild des Ornaments in „L’année dernière à Marienbad“, in: Gregor Schwering und Carsten Zelle (Hg.): Ästhetische Positionen nach Adorno, München: Fink 2002, S. 103-122.

"Qui trop parole“. Wie sich das Sprichwort in Eric Rohmers „Pauline à la plage“ verliert, in: Arcadia. Zeitschrift für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft, 37/1 (2002), S. 2-25.

Besitz und Zirkulation: Ökonomie der Liebe in Prousts „A la recherche du temps perdus“, in: Friedrich Balke und Volker Roloff (Hg.): Erotische Recherchen. Zur Decodierung von Intimität bei Marcel Proust, München: Fink 2003, S. 228-247.

Epistolare Paratexte: „Über die ästhetische Erziehung des Menschengeschlechts in einer Reihe von Briefen“, in: Klaus Kreimeier und Georg Stanitzek (Hg.): Paratexte in Literatur, Film, Fernsehen, Berlin: Akademie Verlag 2004, S. 117-133.

Aufschub des Geschmacksurteils. Zu Klopstocks „Von dem Range der schönen Künste und der schönen Wissenschaften“, in: Thorsten Hahn, Erich Kleinschmidt und Nicolas Pethes (Hg.): Kontingenz und Steuerung. Literatur als Gesellschaftsexperiment. 1750-1830, Würzburg: Königshausen & Neumann 2004, S. 33-48.

Das veränderliche Gewebe. Zur Empfindungstheorie in Lessings „Laokoon“, in: Zeitschrift für Ästhetik und Allgemeine Kunstwissenschaft, Bd. 49/2 (2004), S. 219-235.

Wezels „Belphegor“: „Die wahrscheinlichste Geschichte“ und der Rekurs auf das Wunderbare, in: Wezel-Jahrbuch. Studien zur europäischen Aufklärung, Bd. 6/7 (2005), S. 235-260.

Psychophysiologie des Schmerzes in Karl Philipp Moritz’ „Anton Reiser“, in: (Hg.): Roland Borgards, Schmerz und Erinnerung, München: Fink 2005, S. 99-114.

Gewänder: Grenzbestimmung des Werks in Herders „Plastik“, in: Jahrbuch der Deut­schen Schillergesellschaft 49 (2005), S. 127-150.

Mikroskopie des Sandes. Zu Christian Wolff und Barthold Heinrich Brockes, in: Walburga Hülk-Althoff und Ursula Renner (Hg.): Poetologie und Biologie, Würzburg: Königshausen & Neumann 2005, S. 201-219.

„Im Abgrunde des Reizes“ – Zu Herders „Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele“ (1778), in: Maximilian Bergengruen, Johannes Friedrich Lehmann und Hubert Thüring (Hg.): Sexualität, Recht, Leben um 1800, München: Fink 2005, S. 91-111.

„Das Ding hat seine Haken, Sporen“ – Unwägbarkeit der Ansteckung in Raabes „Unruhige Gäste“, in: Text + Kritik: Wilhelm Raabe, Hf. 172 (2006), S. 75-88.

Kommunikative Vernetzungen: Gedicht und Erzählung in Joseph von Eichendorffs „Ahnung und Gegenwart“ und „Das Schloß Dürande“, in: Matthias Buschmeier und Till Dembeck (Hg.): Textbewegungen 1800/1900, Würzburg: Königshausen & Neumann 2007, S. 302-321.

‚Vom Hörensagen’ – Gerüchte in Thomas Bernhards „Das Kalkwerk“, in: Jürgen Brokoff, Jürgen Fohrmann, Hedwig Pompe und Brigitte Weingart (Hg.): Die Kommunikation der Gerüchte, Göttingen: Wallstein 2008, S. 79-99.

Ein Wurzelwerk der Zeit. Photographische Medienreflexion der Literatur in W.G. Sebalds „Austerlitz“, in: Iris Hermann und Anne-Maximiliane Jäger-Gogoll (Hg.): Durchquerungen. Ralf Schnell zum 65. Geburtstag, Heidelberg: Winter Universitätsverlag 2008 (=Reihe Siegen, hg. von Georg Stanitzek), S. 14-32.

Tränenflüsse. Eine empfindsame Mitteilungsform und ihre Verhandlungen in Literatur, Religion und Medizin, in: Pietismus und Neuzeit. Ein Jahrbuch zur Geschichte des neueren Protestantismus, Bd. 34 (2008), S. 199-217.

Bannung des Geistes. Gespenstische Erscheinungen in Andreas Gryphius’ „Cardenio und Celinde“, in: Maximilian Bergengruen und Roland Borgards (Hg.): Bann der Gewalten, Göttingen: Wallstein 2009, S. 69-103.

Ein Netzwerk der Freundschaft in Thomas Bernhards „Der Untergeher“, in: Natalie Binczek und Georg Stanitzek (Hg.): „Strong ties/weak ties“. Freundschaftssemantik und Netzwerkanalyse, Heidelberg: Winter Universitätsverlag 2010 (=Beihefte zu Euphorion), S. 211-231.

Der Text als sozialer Aktant. Von Luhmann zu Latour, in: Mario Grizelj und Oliver Jahraus (Hg.): Theorietheorie. Wider die  Theoriemüdigkeit in den Geisteswissenschaften, München: Fink  2011, S. 197-217.

Medium/Form – Robert Walser, in: Niels Werber (Hg.):  Systemtheoretische Literaturwissenschaft, Begriffe – Methoden –  Anwendungen, Berlin 2011, S. 271-283.

Das Material ordnen. Rolf Dieter Brinkmanns akustische Nachlassedition „Wörter Sex Schnitt“, in: Thomas Wegmann und Norbert Christian Wolf (Hg.): „High“ und „low“. Zur Interferenz von Hoch- und Populärkultur in der Gegenwartsliteratur, Berlin/New York: de Gruyter 2012 (=Studien und Texte zur Sozialgeschichte der Literatur), S. 57-81.

Zwischen den Stockwerken. Texträume in Thomas Bernhards Lesung „Der Hutmacher“, in: Uwe Wirth (Hg.): Bewegen im Zwischenraum, Berlin: Kadmos 2012, S. 237-261.

Literatur als Sprechtext. Peter Kurzeck erzählt das Dorf seiner Kindheit, in: Text + Kritik: Literatur und Hörbuch, Hf. 196 (2012), S. 60-70.

Fernsehauftritte der Literatur: Rainald Goetz, in: Sprache und Literatur, Hf. 109 (2012), S. 73-88.

Danken und Denken. Über die allmählige Verfertigung der Gedanken beim Reden, in: Natalie Binczek, Remigius Bunia, Till Dembeck und Alexander Zons (Hg.): Dank sagen. Politik, Semantik und Poetik der Verbindlichkeit, München: Fink 2013, S. 67-79.

Fallerzählungen in Serie – am Beispiel von „Die Super Nanny“, in: Susanne Düwell und Nicolas Pethes (Hg.): Fall – Fallgeschichte – Fallstudie. Theorie und Geschichte einer Wissensform, Franktfurt/Main, New York: Campus 2014, S. 315-333.

Diktieren, in: Zeitschrift für Medienwissenschaft, Hf. 9 (2013), S. 175-179.

Einen Text ‚zu umschneiden und von seiner Unterlage abzupräparieren’. Elfriede Jelineks „Moosbrugger will nichts von sich wissen“, in: Natalie Binczek und Cornelia Epping-Jäger (Hg.): Das Hörbuch. Praktiken audioliteralen Schreibens und Verstehens, München: Fink 2014, S. 157-177.

„Kopistenbeschäftigung“. Diktate in Rilkes Malte Laurids Brigge, in: Natalie Binczek und Cornelia Epping-Jäger (Hg.): Das Diktat. Phono-graphische Verfahren der Aufschreibung, München: Fink 2015, S. 239-257.

Praxeologie der Vorlesung: Einige Fallgeschichten, in: Lucia Aschauer, Horst Gruner und Tobias Gutmann (Hg.): Fallgeschichten. Text- und Wissensformen exemplarischer Narrative in der Kultur der Moderne, Würzburg: Königshausen & Neumann 2015, S. 233-252.

 

Handbuch- und Lexikonartikel:

„Systemtheorie“, in: Metzler Lexikon. Kultur der Gegenwart, hg. von Ralf Schnell, Stuttgart, Weimar: Metzler 2000.

Mediengeschichte der Literatur (zusammen mit Nicolas Pethes), in: Handbuch der Mediengeschichte, hg. von Helmut Schanze, Stuttgart: Kröner 2001, S. 282-309.

„Gespenster“, in: Gedächtnis und Erinnerung. Ein interdisziplinäres Lexikon, hg. von Nicolas Pethes und Jens Ruchatz, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2001.

„Rekursivität“, in: Gedächtnis und Erinnerung. Ein interdisziplinäres Lexikon, hg. von Nicolas Pethes und Jens Ruchatz, Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 2001.

„Derrida“, in: Metzler Lexikon. Medientheorie – Medienwissenschaft, hg. von Helmut Schanze, Stuttgart, Weimar: Metzler 2002.

„Systemtheorie“, in: Lexikon Methodengeschichte der Germanistik, hg. von Jost Schneider, Berlin/New York: Walter de Gruyter 2009, S. 701-720.

„Die Realität der Massenmedien“, in: Luhmann Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, hg. von Oliver Jahraus, Armin Nassehi u.a., Stuttgart/Weimar 2012, S. 186-192.

(zus. mit Vera Mütherig) „Hörspiel/Hörbuch“, in: Handbuch Medien der Literatur, hg. von Natalie Binczek, Till Dembeck und Jörgen Schäfer, Berlin, Boston: de Gruyter 2013, S. 467-474.

„Kaffeehaus/Café“, in: Handbuch Medien der Literatur, hg. von Natalie Binczek, Till Dembeck und Jörgen Schäfer, Berlin, Boston: de Gruyter 2013, S. 594-596.

 

Rezensionen (Auswahl):

Stefan Hesper: Schreiben ohne Text. Die prozessuale Ästhetik  von Gilles Deleuze und Félix Guattari, Opladen/Wiesbaden 1994, in:  Weimarer Beiträge, 41/4 (1995).

Differenzen. Systemtheorie zwischen Dekonstruktion und  Konstruktivismus. Hg. von Henk de Berg und Matthias Prangel, Tübingen/ Basel 1995, in: Weimarer Beiträge 42/4 (1996).

Kulturen der Kommunikation (Tagung v. 1.-2-12.1995 in Köln),  in: Zeitschrift für Germanistik, VI-3 (1996).

Jürgen Fohrmann und Harro Müller (Hrsg.): Systemtheorie der  Literatur,  München 1996, in: Zeitschrift für Germanistik, VII-2 (1998).

Michael Wetzel: Die Wahrheit nach der Malerei, München 1997,  in: Weimarer Beiträge 45/2 (1999).

Albrecht Koschorke und Cornelia Vismann (Hrsg.): Widerstände  der Systemtheorie. Kulturtheoretische Analysen zum Werk von Niklas  Luhmann, Berlin 1999, in: IASL online, veröffentlicht am 29.01.2002.

Niehaus, Michael: Autoren unter sich. Walter Scott, Willibald  Alexis, Wilhelm Hauff und andere in einer literarischen Affäre,  Heidelberg 2002, in: IASL online, veröffent­licht am 10.07.2003.

Jahraus, Oliver: Literatur als Medium. Sinnkonstitution und  Subjekterfahrung zwi­schen Bewußtsein und Kommunikation, Weilerswist  2003, in: IASL online, veröffentlicht am 22.03.2005.

Liebessemantiken: Romantik / Neue Sachlichkeit, Kurzrezension  zu Elke Reinhardt-Becker: Seelenbund oder Partnerschaft? Liebessemantiken in der Literatur der Romantik und Neuen Sachlichkeit,  Frankfurt/Main, New York 2005, in: IASL online, veröffentlicht am 06.07.2006.

Uwe Wirth: Die Geburt des Autors aus dem Geist der Herausgeberfiktion. Editoriale Rahmung im Roman um 1800. Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul, E. T. A. Hoffmann, Fink, München 2008, in: Zeitschrift für deutsche Philologie, Band 128 (2009), S. 618-621.