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Dr. Björn Weyand

Akademischer Rat auf Zeit

 

 

 

 

 

 

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Ruhr-Universität Bochum
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Sprechstunde im Sommersemester 2018

Montag, 16 Uhr
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Zusätzliche Sprechstunde am 
Dienstag, 10. Juli, 14 Uhr
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Nächste Sprechstunde in der vorlesungsfreien Zeit
Montag, 20. August, 15 Uhr
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Weitere Informationen

www.bjoernweyand.de
rub.academia.edu/BjörnWeyand

 

Aktuelles

Demnächst erscheinen

 

Stefan Bronner/Björn Weyand (Hg.)

Christian Krachts Weltliteratur
Eine Topographie

Berlin/Boston 2018: De Gruyter. [im Druck]

Mit jedem neuen Text des Schweizer Schriftstellers Christian Kracht weitet sich die Topographie seiner literarischen Schauplätze aus und erstreckt sich nach und nach über den gesamten Globus. Damit schreibt Krachts Werk Weltliteratur in einem zeitgemäßen, aufregenden Sinn: Jeder Ort bildet darin einen vorübergehenden Aufenthalt im ästhetischen Dazwischen. Der Band widmet sich den topographischen und poetologischen Dimensionen dieses Schreibens.

Mit Beiträgen von Moritz Baßler, Johannes Birgfeld, Stefan Bronner, Simone Brühl, Claude D. Conter, Randall Halle, Till Huber, Christoph Kleinschmidt, Elias Kreuzmair, Volker Mergenthaler, Eckhart Nickel, Stefanie Roenneke, Laurenz Schulz, Arnim Seelig und Björn Weyand.

Verlagsinformationen: https://www.degruyter.com/view/product/484627.

 

 

 

 Björn Weyand/Bernd Zegowitz (Hg.)

Otto Julius Bierbaum
Akteur im Netzwerk der literarischen Moderne

Berlin 2018: Quintus. [im Druck]

An der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zählte Otto Julius Bierbaum (1865–1910) zu den zentralen Figuren des literarischen Feldes. Die Entwicklung der literarischen Moderne um 1900 ist wesentlich von seinem Wirken geprägt – auch wenn Bierbaums Name in literaturgeschichtlichen Darstellungen der letzten Jahrzehnte oftmals nur am Rande oder gar keine Erwähnung gefunden hat. Ohne sein vielfältiges Schaffen als Lyriker, Prosa- und Theaterautor, als Essayist und Übersetzer, als Herausgeber literarischer Zeitschriften wie der Insel und als Förderer junger Autoren wie Rainer Maria Rilke wäre die Kultur der Jahrhundertwende jedoch eine andere als diejenige, die wir heute kennen. Die Beiträge des Bandes beleuchten die zahlreichen Facetten seines Werks und zeigen Bierbaum als einen durchaus ambivalenten, aber nachhaltig prägenden Akteur im Netzwerk der literarischen Moderne, den es ins literarhistorische Bewusstsein zurückzuholen gilt.

Mit Beiträgen von Wolfgang Bunzel, Gabriele von Glasenapp, Walter Hettche, Carola Hilmes, Kurt Ifkovits, Anne-Rose Meyer, Michael Pilz, Dirk Rose, Christian Schaper, Sebastian Schmitt, Robert Seidel, Erich Unglaub, Bernhard Walcher, Björn Weyand, Bernd Zegowitz und Birgit Ziener.

Verlagsinformationen: http://www.quintus-verlag.de/buecher/otto-julius-bierbaum.html.