Stauffenberg entschied sich aus tiefer Überzeugung zum Hitler-Attentat. In: NZZ 20.07.2019, S. 33.

Die Götter und Geister haben sich verzogen – ins Silicon Valley. In: NZZ 02.07.2019, S. 13.

Schadenfreude beim Weltuntergang. Über das Lautwerden hämischer Kommentare.  In: NZZ 28.03.2019, S. 10.

Ankunft des demokratischen Kindes – die Familie als Übungsstätte eines neuen Zusammenlebens. In: NZZ 22.12.2018.

«Hey Siri, was steht noch mal im ‹Mann ohne Eigenschaften›?» – Nachtgedanken zum Bedeutungsverlust der Literatur. In: NZZ 12.11.2018.

Männerdämmerung. Niedergang der maskulinen Fertilität. In: NZZ 04.10.2018, S. 10.

Gewinnen ist alles – doch die Wahrheit liegt im Verlieren. In: NZZ 30.07.2018.

Wir Fingerwesen. Kritik der Digitalisierungsideologie. In: NZZ 23.06.2018, S. 10.

Freuden und Leiden des Premium-Mittelmasses. In: NZZ 04.06.2018, S. 10.

Wo sind all die Narren hin? Die Welt feiert Karneval. In: NZZ 06.02.2018, S. 10.

Langeweile ist die Signatur unserer digitalen Zeit. In: NZZ 30.12.2017.

Donald allein zu Haus. Neue Versuche der Trump-Enträtselung. In: NZZ 31.10.2017, S. 12.

Träume vom Selbstfahren. Das künftige Auto-Auto. In: NZZ 18.10.2017, S. 10.

Unser Technofatalismus. Gefärliche Allianz von Mini und Maxi.In: NZZ 20.09.2017, S. 10.

Wenn der Staat lügt. Ohne Vertrauen keine Gemeinschaft. In: NZZ 12.07.2017, S. 10.

Das närrische Narrativ. In: NZZ 08.05.2017, S. 8.

 Vom Traum einer weihnachtslosen Welt. Advent, Advent:In: NZZ 01.12.2016, S. 10.

Risikomanagement des Betrugs. In: NZZ 24.10.2016, S. 10.

Zeichen des Verfalls. „Locker room talk“ als politischer TV-Diskurs. In: NZZ 19.10.2016, S. 10.

Das Zeitalter des Ressentiments. Immer weniger nutzt das Bürgertum die Freiheit der politischen Gestaltung, die es sich im Lauf der Geschichte erkämpft hat. Lieber pflegt es seine schlechte Laune und übt sich in Verweigerung. In: NZZ 15.08.2016, S. 8.

Die Macht der Zeit und die Lust des Dauerns. Dicke Bücher. In: NZZ 26.07.2016, S. 11.

Unser verbessertes Leben. In: NZZ 30.05.2016, S. 8.

Der Spalt in der Sprache. Das Fremde hat zwei Gesichter. In: NZZ 15.04.2016, S. 12.

Catwalk statt Stechschritt. Vom Elend der Casting-Shows. In: NZZ 11.03.2016, S. 12.

Wider den Cyber-Analphabetismus. In: NZZ 25.01.2016, S. 8.

Bequemlichkeit und Todesangst. Der unaufhaltsam scheinende Aufstieg der Überwachungskultur bedroht den Gesellschaftsvertrag. In: NZZ 29.09.2015, S. 44.

Hurra, wir leben ewig! Anti-Aging-Industrie. In: NZZ 23.09.2015, S. 10.

„Skepsis ist aufgeklärte und kritische Haltung“. In: Welt am Sonntag 09.09.2015.

Lob der Skepsis. Überzeugungen allein können in die Irre führen – es braucht den Mut und die Zeit zum Nach-Denken. In: NZZ 11.07.2015, S. 47.

Der Geist wird zunehmend weiblich. In: NZZ 21.04.2015, S. 19.

Wenn die Kette der Generationen reisst. Wir wollen uns selber erfinden. Eine neue Kritik der Moderne diagnostiziert unsere zunehmende Herkunftsvergessenheit. In: NZZ 05.01.2015, S. 15.

Zappelphilipp, eine Karriere. Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivität – ADHS als kulturelle Pandemie. In: NZZ 11.12.2014, S. 45.

Tigermotte, Bienenkönigin, Drachenfliege. Zahlreiche ferngesteuerte Drohnen beleben unsere Lüfte. In: NZZ 21.11.2014, S. 49.

Die blinde Wut des Tötens. Hinter der Maske der neuen globalen Mordgesellen erlischt jede nationale, soziale und kulturelle Identität. In: NZZ 04.09.2014, S. 45.