Homepage Dorothee Lindemann
Oberstudienrätin i.H.
Raum: GB 5/52
Herzlich Willkommen an der RUB!
Funktionen am Institut
- Studienfachberaterin Germanistische Mediävistik
- Modulbeauftragte: Grundkurs Germanistische Mediävistik, Vertiefungsmodul Älteres Deutsch als fremde Sprache und Kultur, Schwerpunktmodul Poetisches Verstehen
- Prüfungsberechtigung:
– B.A. (Erst- und Zweitgutachterin, mündliche Prüfung);
– M.Ed. Masterarbeit (Zweitgutachterin A/B-Modul, jeweils für mediävistischen Schwerpunkt),
– M.Ed Forschungsbericht (A/B-Modul, jeweils für mediävistischen Schwerpunkt)
Sprechstunden während der Vorlesungszeit:
- Dienstag von 14:30 bis 15:15 Uhr (Zoom; Anmeldung bitte vorher per E-Mail)
Meeting-ID: 962 5588 4753
Passwort: 998905 - Mittwoch von 14:00 bis 16:00 Uhr im Büro GB 6/62 (mit und ohne Anmeldung).
- In der vorlesungsfreien Zeit findet die Sprechstunde wöchentlich dienstags von 16:00 bis 17:30 Uhr per Zoom statt (Zugangsdaten s.o.) statt. Anmeldung bis spätestens 8 Stunden vorher.
Bitte beachten Sie:
-
- Am 05. und 06. Mai fallen meine Sprechstunden aus.

Vita
| WS ´84 bis WS ´91 | Studium der Germanistik und Philosophie in Stuttgart und Bochum |
| Februar 1991 | Magistra Artium an der Ruhr-Universität Bochum |
| 1991/ 1992 | Wissenschaftliche Hilfskraft am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum Lehrstuhl Prof. Dr. Eberhard Nellmann (RUB) |
| 1992 bis 1997 | Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum Bis 1996: Lehrstuhl Prof. Dr. Eberhard Nellmann Ab 1996: Lehrstuhl Prof. Dr. Manfred Eikelmann |
| Februar 1997 | Promotion an der Ruhr-Universität Bochum mit der Arbeit ‚Studien zur Neidhart-Tradition’ (Prädikat der Arbeit: Summa cum laude) Gutachter: Prof. Dr. Manfred Eikelmann, Prof. Dr. Eberhard Nellmann |
| 1997 bis 1999 | Wissenschaftliche Assistentin am Germanistischen Institut der Ruhr-Universität Bochum Lehrstuhl Prof. Dr. Manfred Eikelmann |
| 1999 bis 2018 | Studienrätin im Hochschuldienst |
| Seit Februar 2018 | Oberstudienrätin im Hochschuldienst |
Gremientätigkeit und Mitgliedschaften
| 1992-2008 | Mitglied des Vorstands des Germanistischen Instituts der RUB |
| 1993-1999 | Sprecherin der Assistentenschaft des Germanistischen Instituts |
| 1994-1999 | Mitglied des Vorstands der Assistentenschaft der RUB |
| Seit 2003 | Mitglied der Graduiertenförderungskommission der Fakultät für Philologie (seit 2013: Stellvertretendes Mitglied) |
| Seit 2016 | Mitglied der UKL |
Mitgliedschaften
Mitglied des deutschen Germanistenverbandes
Mitglied im Mediävistenverband
Mitglied der Wolfram von Eschenbach-Gesellschaft
Mitglied des Vereins Historische Wissens- und Gebrauchsliteratur
Forschung
Höfische Epik – höfische Lyrik
- zwei herze und ein lîp. Zu Wolframs erstem Tagelied. In: bickelwort und wildiu mære. Festschrift für Eberhard Nellmann zum 65. Geburtstag. Hg. von Dorothee Lindemann, Berndt Volkmann und Klaus-Peter Wegera. Göppingen 1985 (GAG 618), S. 144-150.
- Studien zur Neidhart-Tradition. Untersuchungen zu den Liedern c2, 8 und 15/16 der Berliner Handschrift c (Edition und Kommentar), zum Spiegelraubmotiv und zu den Fürst Friedrich-Liedern. Herne 2004.
- Daz was ein dinc, daz hiez: der grâl. Der ‚Parzival‘ Wolframs von Eschenbach als ‚Dreiweltengedicht‘. In: King Arthur. Tra Storia da Leggenda. Da Cimitile a Camelot. Oberhausen 2004, S. 113-136.
- Liaze ist dort, Liaze ist hie. Zur narrativen Modellierung und Semantik Liazes. In: Ästhetiken der Fülle. Festschrift für Elke Brüggen. Hg. von Peter Glasner, Anna Karin, Jens Müller, Sebastian Winkelsträter und Birgit Zacke. Berlin 2021, S. 219-238.
Text und Bild/Historische Semantik
- also du maht kiesen an dirre figuren. Formen und Funktionen astronomischer Diagramme in der sogenannten ‚Mainauer Naturlehre‘. In: Diagramme im Gebrauch. Hg. von Henrike Haug, Christina Lechtermann, Anja Rathmann-Lutz (Das Mittelalter 22, H. 2), Berlin 2017, S. 294-313.
Übersetzen
- Eine neue Übersetzung des ‚Parzival‘. Ein Werkstattbericht. In: Wolfram-Studien XVII, Berlin 2002, S. 377-386 (zusammen mit Elke Brüggen).
Historische Syntax und ihre Poetik
- Unschärfen. Überlegungen zur Syntax des ‚Parzival‘. In: PerspektivWechsel oder: Die Wiederentdeckung der Philologie. Bd. 2: Grenzgänge und Grenzüberschreitungen. Zusammenspiele von Sprache und Literatur in Mittelalter und früher Neuzeit. Hg. von Nina Bartsch und Simone Schultz-Balluff. Berlin 2016, S. 397-432 (zusammen mit Elke Brüggen).
- Zwischen wildekeit und obscuritas? Schillernde rede in Wolframs ‚Parzival‘. In: Wolfram-Studien XXV, Berlin 2018, S. 199-224 (zusammen mit Elke Brüggen).
Didaktik: Lesedidaktik des Mittelhochdeutschen – kognitive Leseforschung, elearning, Aufgabenstellung
- limit. Ein elearning-Angebot für das Mhd (zusammen mit Frauke Thielert). Konzept und Idee: Dorothee Lindemann. Programmiert von Simone Ephan und Janis Röhlig (Christian-Albrechts-Universität zu Kiel/ eLK Medien). Bochum/ Kiel 2016.
Hochschulperle digital Juni 2015.
- neli: das ganz neue limit. Bochum 2018.
- Mittelhochdeutsch als fremde Sprache. 5., völlig neu bearbeitete Auflage. Berlin 2025 (zusammen mit Simone Schultz-Balluff und Klaus-Peter Wegera)
- Begleitheft zu Mittelhochdeutsch als fremde Sprache (darin: Teil I Kurzgrammatik, Teil II Grammatik verstehen: Verbflexion historisch).
Publikationen in Vorbereitung
- Wolfram von Eschenbach, Parzival. Auf der Basis der St. Galler-Handschrift D. Übersetzung und Kommentar (zusammen mit Joachim Bumke, Elke Brüggen, Eberhard Nellmann, Joachim Ziegeler; erscheint 2027)
- des antwurt ich dir. Ich-Instanz und Wahrheitsanspruch in der sogenannten ‚Mainauer Naturlehre‘.
- line – digitale Sprach- und Literaturgeschichte (8.-16. Jh.) für Deutsch als Fremdsprache (dt., engl., ukr.)
FAQ
Stelle ich meine Anfrage besser per E-Mail oder in der Sprechstunde?
Wenn Ihre Frage von mir kurz und schnell zu beantworten ist (Probe: passt – sinngemäß – „ja“ oder „nein“?), können Sie sie gern per Mail stellen.
Ist Ihr Anliegen komplizierter und die Antwort entsprechend nicht so einfach? Handelt es sich vielleicht um mehr als eine Frage? Brauchen Sie schon selbst länger, um Ihr Anliegen zu beschreiben? Dann kommen Sie bitte (und meinerseits gern bzw. lieber) in die Sprechstunde. Ein (1) Sprechstundentermin ersetzt oft ein aufwändiges „Ping-Pong“ bei E-Mails!
Ich habe mein Modul zusammengefasst und möchte das bestätigt haben. Soll ich eine E-Mail schreiben?
Nein, erst einmal nicht. Die Bestätigungen der Module erfolgt in der Regel turnusmäßig ca. alle zwei Wochen.
Ich kann mein Modul nicht zusammenfassen, was soll ich tun?
Bitte informieren Sie sich im Beratungsportal der Germanistik, ob Sie das Modul manuell nacherfassen müssen und folgen Sie dem dort beschriebenen Verfahren.
Link:
http://www2.germanistik.rub.de/bportal/doku.php/vspl:manuelle_nacherfassung
Wie kann ich meine mündliche Prüfung bzw. meine Hausarbeit absprechen?
Themen für mündliche Prüfungen oder Exposés bzw. alle Fragen zu Hausarbeiten können grundsätzlich nur persönlich in der Sprechstunde abgesprochen werden (also ganz generell nicht per Mail).
Bitte sprechen Sie Themen für die Seminarprüfungen rechtzeitig während der Vorlesungszeit ab.
Ich habe keine Antwort auf meine Mail erhalten, was soll ich tun?
Siehe oben – kommen Sie in die Sprechstunde!
Kann ich meine Prüfung (Betreuung/ Erstgutachten Bacherlorarbeit, Übernahme von Zweitgutachten, mündliche Prüfung) bei Ihnen ablegen?
Diese Frage stellen Sie bitte in einer Sprachstunde. Ich betreue prinzipiell (und gern)
- B.A.-Abschlussarbeiten (Erst- und Zweitgutachten)
- B.A.-Abschlussmodul (mündliche Prüfung)
- M.Ed.-Abschlussarbeiten, Schwerpunkt Mediävistik (nur Zweitgutachten!)
- Forschungsbericht M.Ed. Modul A und B (Schwerpunkt Mediävistik)
