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Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit

Liebe Studierenden,
aufgrund der aktuellen Situation stellen wir bis auf weiteres alle Präsenzsprechstunden ein. Wir informieren auf unserer Homepage über die Abwicklung des Wintersemesters sowie das Sommersemester immer in dem Maße, wie wir selbst Informationen erhalten und Planungen treffen können. Falls Sie dringende Fragen haben, schreiben Sie uns bitte an sprachbildung@rub.de . Wir beantworten diese dann schnellst möglichst. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass neue Entwicklungen weitere Planungen und Entscheidungen mit sich bringen werden.

 

 

Der Arbeitsbereich befasst sich unter der Leitung von Prof. Dr. Lena Heine mit zwei großen Fragen:

  • Wie wirkt sprachliche Heterogenität in schulischen Kontexten?
  • Wie kann mit ihr didaktisch am besten umgegangen werden?

An der Ruhr-Universität Bochum ist der Arbeitsbereich zentral verantwortlich für die Grundausbildung im Bereich sprachliche Heterogenität („DSSZ-Modul“ für alle Lehramtsstudiengänge). Darüber hinaus beforscht er das Thema Mehrsprachigkeit aus sprachdidaktischer Perspektive und steht für eine Reihe von Angeboten im Bereich DaF/DaZ. Auch Teile des durch MERCUR geförderten Studiengangs „Empirische Mehrsprachigkeitsforschung“, der zum Wintersemester 2018/19 erfolgreich angelaufen ist, sind hier verortet.

Der Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit ist aus dem mittlerweile geschlossenen Seminar für Sprachlehrforschung hervorgegangen.

Aktuelles aus dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit

  • aktuelle Publikationen

Auf der Seite aktuelle Publikationen finden Sie chronologisch aufgelistet Veröffentlichungen von MitarbeiterInnen aus dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit.

  • ‚Mapping the Pott‘: Online-Befragung zur Mehrsprachigkeit der Lehramtsstudierenden der UA Ruhr

Der aktuelle Newsletter (Stand: Mai 2020) der Professional School of Education (PSE) der RUB informiert über das Forschungsprojekt Mapping the Pott. Mihail Sotkov und Dr. Habib Güneşli untersuchen dabei mittels eines Online-Fragebogens in multiplen Querschnitten sowohl die Sprachbiografien als auch die Annahmen und Haltungen der Lehramtsstudierenden zur Sprachförderung und Mehrsprachigkeit ihrer zukünftigen Schülerschaft.
Lesen Sie hier mehr: http://www.pse.rub.de//aktuelles/PSE_SchoolNEWS19_05_2020_end.pdf (School News, Newsletter Nr. 19 (Mai 2020) der PSE, S. 17).
 

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