Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit

Der Arbeitsbereich befasst sich unter der Leitung von Prof. Dr. Lena Heine mit zwei großen Fragen:

  • Wie wirkt sprachliche Heterogenität in schulischen Kontexten?
  • Wie kann mit ihr didaktisch am besten umgegangen werden?

An der Ruhr-Universität Bochum ist der Arbeitsbereich zentral verantwortlich für die Grundausbildung im Bereich sprachliche Heterogenität („DSSZ-Modul“ für alle Lehramtsstudiengänge). Darüber hinaus beforscht er das Thema Mehrsprachigkeit aus sprachdidaktischer Perspektive und steht für eine Reihe von Angeboten im Bereich DaF/DaZ. Auch Teile des durch MERCUR geförderten Studiengangs „Empirische Mehrsprachigkeitsforschung“, der zum Wintersemester 2018/19 erfolgreich angelaufen ist, sind hier verortet.

Der Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit ist aus dem mittlerweile geschlossenen Seminar für Sprachlehrforschung hervorgegangen.

Aktuelles aus dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit

  • aktuelle Publikationen

Auf der Seite aktuelle Publikationen finden Sie chronologisch aufgelistet Veröffentlichungen von MitarbeiterInnen aus dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit.

  • Ideenwettbewerb „Wirkung hoch 100“

Bei der Jubiläumsinitiative „Wirkung hoch 100“ des Stifterverbandes konnte sich auch das Projekt „Szenarioorientiertes Lernen in der Lehrkäftebildung“ durchsetzen, welches von uns gemeinsam mit dem CERES eingereicht wurde. Das Projekt hat es somit in die erste Phase des Wettbewerbs geschafft. Im Pressebericht der Ruhr-Universität Bochum – Unter den besten 100, 01.12.2020 können weitere Informationen zum Ideenwettbewerb, aber auch zu den zwei weiteren geförderten Projekte an der Ruhr-Universität Bochum, nachgelesen werden. Mehr zu unserem Projekt demnächst auf unserer Seite.

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