© RUB Nelle

Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit

Der Arbeitsbereich befasst sich unter der Leitung von Prof. Dr. Lena Heine mit zwei großen Fragen:

  • Wie wirkt sprachliche Heterogenität in schulischen Kontexten?
  • Wie kann mit ihr didaktisch am besten umgegangen werden?

An der Ruhr-Universität Bochum ist der Arbeitsbereich zentral verantwortlich für die Grundausbildung im Bereich sprachliche Heterogenität („DSSZ-Modul“ für alle Lehramtsstudiengänge). Darüber hinaus beforscht er das Thema Mehrsprachigkeit aus sprachdidaktischer Perspektive und steht für eine Reihe von Angeboten im Bereich DaF/DaZ. Auch Teile des durch MERCUR geförderten Studiengangs „Empirische Mehrsprachigkeitsforschung“, der bald starten wird, sind hier verortet.

Der Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit ist aus dem mittlerweile geschlossenen Seminar für Sprachlehrforschung hervorgegangen.

Aktuelles aus dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit

  • aktuelle Publikationen

  • Auf der Seite aktuelle Publikationen finden Sie chronologisch aufgelistet Veröffentlichungen von MitarbeiterInnen aus dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit.

  • Projekttag des Moduls „Sprachförderung und Transkulturelle Sensibilität in der Lehrerbildung“

  • Am vergangenen Freitag präsentierten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Moduls „Sprachförderung und Transkulturelle Sensibilität in der Lehrerbildung“ in einem feierlichen Rahmen ihre Projektergebnisse. Zu Besuch kamen hierzu unter anderem Staatssekretärin Serap Güler und Vertreterinnen und Vertreter der Kooperationsschulen des Arbeitsbereichs Sprachbildung und Mehrsprachigkeit.

    Hier geht es zum Pressebericht der RUB













    (c) CERES, RUB

  • Artikel auf der RUB-Startseite über den Master Empirische Mehrsprachigkeitsforschung

  • Auf der Startseite der RUB ist heute Mittwoch 26.09.2018 ein Bericht über den Master Empirische Mehrsprachigkeitsforschung erschienen.
    Hier geht es zum Bericht

  • 25. Bochumer Dialog zur Lehrerbildung

  • Unter dem Titel „Neu Zugewanderte im Übergang Schule-Beruf begleiten“ fand am 20. September 2018 der 25. Bochumer Dialog zur Lehrerbildung an der Ruhr-Universität Bochum statt.

    Ausgerichtet von der Professional School of Education in Zusammenarbeit mit dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit des Germanistischen Instituts der RUB wurde an diesem Tag nicht nur der Jubiläums-Dialog begangen, sondern in diesem Rahmen auch das von der Robert Bosch Stiftung geförderte Projekt des Bochumer Sprachförderturms, dessen Projektergebnisse im Rahmen der Veranstaltung präsentiert wurden, zu einem feierlichen Abschluss gebracht.

    Nachdem der Bochumer Sprachförderturm in all seinen Facetten von Projektkoordinatorin Annika Möller (Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit, RUB) präsentiert wurde, blickten auch zwei Studentinnen und Teilnehmerinnen auf den Sprachförderturm zurück.

    Weiterhin gab es eine Präsentation der Ergebnisse der Studie „Übergang Schule-Beruf“, die im Rahmen des Bochumer Sprachförderturms zu den Bedarfen von Arbeitgeber*Innen als auch von Lehrkräften hinsichtlich der sprachlichen, fachlichen und persönlichkeitsbezogenen Kompetenzen von SchülerInnen im Rahmen von betrieblichen Praktika, durchgeführt worden war.

    Abgerundet wurde die Veranstaltung durch eine Podiumsdiskussion zum Thema „Übergang Schule-Beruf“ mit Anja Esser (Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW), Manuela Demant (Kommunale Koordinierungsstelle KAoA, Übergang Schule – Beruf in NRW) und Georg Wiese (Erich Kästner Gesamtschule Bochum).

    In gemütlicher Runde ließen alle Beteiligten und Projektverantwortlichen die Veranstaltung bei Klaviermusik und einem Buffet ausklingen.

    Zum Nachlesen: Bochumer Sprachförderturm – Abschlussbroschüre

    27.09.2018, Verena Cornely Harboe (Wissenschaftliche Mitarbeiterin u.a. im Rahmen des Projekts „Bochumer Sprachförderturm“)

Ältere Meldungen finden Sie hier