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Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit

Der Arbeitsbereich befasst sich unter der Leitung von Prof. Dr. Lena Heine mit zwei großen Fragen:

  • Wie wirkt sprachliche Heterogenität in schulischen Kontexten?
  • Wie kann mit ihr didaktisch am besten umgegangen werden?

An der Ruhr-Universität Bochum ist der Arbeitsbereich zentral verantwortlich für die Grundausbildung im Bereich sprachliche Heterogenität („DSSZ-Modul“ für alle Lehramtsstudiengänge). Darüber hinaus beforscht er das Thema Mehrsprachigkeit aus sprachdidaktischer Perspektive und steht für eine Reihe von Angeboten im Bereich DaF/DaZ. Auch Teile des durch MERCUR geförderten Studiengangs „Empirische Mehrsprachigkeitsforschung“, der zum Wintersemester 2018/19 erfolgreich angelaufen ist, sind hier verortet.

Der Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit ist aus dem mittlerweile geschlossenen Seminar für Sprachlehrforschung hervorgegangen.

Aktuelles aus dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit

  • aktuelle Publikationen

Auf der Seite aktuelle Publikationen finden Sie chronologisch aufgelistet Veröffentlichungen von MitarbeiterInnen aus dem Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit.

 

  • Schwerpunkttagung „Spra­che in fach­li­chen Lehr-Lern-Pro­zes­sen“

Am 15. und 16.03. fand an der Leuphana Universität Lüneburg die 2. Interdisziplinäre Schwerpunkttagung „Spra­che in fach­li­chen Lehr-Lern-Pro­zes­sen“ statt, bei der Prof. Dr. Lena Heine in zwei Vorträgen vertreten war:

„Einfluss sprachlicher Anforderungen bei mathematischen Modellierungsaufgaben auf die Aufgabenschwierigkeit: Differentielle Effekte bei Schülerinnen und Schülern mit geringen vs. hohen Sprachfähigkeiten“ [gemeinsam mit Timo Ehmke, Dominik Leiss, Jennifer Plath und Knut Schwippert]

„Fachlernen durch Sprachbildung? Fachliche Erklärkompetenzen durch sprachliche Intervention in den Fächern Geschichte und Physik fördern“ [gemeinsam mit Nicola Brauch, Heiko Krabbe und Lisa Otto]

  • Besuch an der University of Nebraska-Lincoln (USA)

Vom 16. bis zum 23. Februar absolvierte Lisa Otto einen Besuch an der University of Nebraska-Lincoln in den USA. Dort war sie zu Besuch bei ihrer Freundin und Kollegin Svenja Hammer (Leuphana Universität Lüneburg), die am Lehrstuhl von Kara Mitchell-Viesca einen 4-monatigen Forschungsaufenthalt absolviert.
Vor Ort unterrichteten sie im Tandem angehende Lehrkräfte, die auf den Umgang mit mehrsprachigen Klassen und einem sprachsensiblen Unterricht vorbereitet werden sollen.
Weiterhin bekam Lisa Otto die Möglichkeit, einen Vormittag lang in einer Middle-School (6. Klasse) in Lincoln zu hospitieren und somit einige Anregungen und Weiterentwicklungsmöglichkeiten für die eigene Lehre und für den Arbeitsbereich Sprachbildung und Mehrsprachigkeit der RUB zu bekommen.

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